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	<title>Helene Schulthess</title>
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	<description>Helene Schultes ist eine vielseitige Musikerin. Ihr Interesse gilt vor allem der Kammermusik. Ihre Vorliebe gilt den Flötenwerken von Schweizer Komponisten und die Auseinandersetzung mit der Schweizerischen Volksmusik. Sie will diese Werke für namhafte Flötisten hervorzusuchen und wieder zu spielen. Sie spielt an Konzerten, privaten Anlässen und hat einen umfassenden Lehrauftrag in Küsnacht, Zürich.</description>
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		<title>Tipp im Mai &#8211; Das b&#8221;&#8217; im piano</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_3718" class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Das-B-im-piano.jpg"><img class=" wp-image-3718    " title="Das B''' im piano" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/Das-B-im-piano.jpg" alt="Das B''' im piano" width="440" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">Das B&#39;&#39;&#39; im piano</p></div>
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		<title>Meine Schüler haben das Wort:</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;  Alexandra, 8 Jahre, 2. Klasse: Ich habe es mir lange überlegt und verschiedene Instrumente ausprobiert. Die Querflöte hat mir am besten gefallen. Es ist ein sehr schönes Instrument. Am liebsten spiele ich Lieder und Tänze. Sina, 11 Jahre, 6. Klasse: Wir haben in der Schule Klassenmusizieren. Ich bekam die Querflöte. Das hat mir gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="5">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2446.jpg"><img class="alignnone  wp-image-3742" title="Alexandra, 2. Klasse, 8 Jahre" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2446.jpg" alt="" width="256" height="170" /></a></td>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2461.jpg"><img class="alignnone  wp-image-3744" title="Sina, 6. Klasse, 11 J" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2461.jpg" alt="" width="256" height="170" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong> Alexandra, 8 Jahre, 2. Klasse:<br />
</strong><strong></strong>Ich habe es mir lange überlegt und verschiedene Instrumente ausprobiert. Die Querflöte hat mir am besten gefallen. Es ist ein sehr schönes Instrument. Am liebsten spiele ich Lieder und Tänze.</td>
<td><strong>Sina, 11 Jahre, 6. Klasse:<br />
</strong><strong></strong>Wir haben in der Schule Klassenmusizieren. Ich bekam die Querflöte. Das hat mir gut gefallen und ich beschloss, dieses Instrument auch ausserhalb der Schule zu spielen. Es gefällt mir, weil es ein feines Instrument ist.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2488.jpg"><img class="wp-image-3745 alignleft" title="Harriet, 5. Klasse, 11 j." src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2488.jpg" alt="" width="170" height="256" /></a></td>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2506.jpg"><img class="wp-image-3746 alignleft" title="Anna Lena, 16 Jahre, 3. Sek" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2506.jpg" alt="" width="164" height="247" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Harriet, 11 Jahre, 5. Klasse:<br />
</strong><strong></strong>Meine Grossmutter hat Querflöte gespielt. Als kleines Kind durfte ich das Instrument ausprobieren. Ich finde es ein cooles Instrument. Am liebsten spiele ich Lieder aus den Charts und schnelle Stücke. Langsame Musik spiele ich weniger gern, weil ich nicht so gerne lange Töne spiele.</td>
<td><strong>Anna Lena, 16 Jahre, 3. Sek.:<br />
</strong><strong></strong>Mein Vater hat früher auch Querflöte gespielt. Als er mir dies erzählte, wollte ich unbedingt auch einmal darauf spielen. Er hat mir beigebracht, wie ich sie halten muss und hat mir auch die ersten Griffe und Töne beigebracht. Ich war sehr begeistert und wollte unbedingt mehr lernen. Heute begleitet er mich und ich kann ihm sogar auch noch etwas beibringen. Ich liebe es einfach, Querflöte zu spielen.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2537.jpg"><img class="wp-image-3747 alignleft" title="Laura, 6. Klasse, 12 Jahre" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2537.jpg" alt="" width="170" height="256" /></a></td>
<td> <a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/2011.01.20-Emmeli-V.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3750" title="Emmeli, 12 Jahre, 6. Klasse" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/2011.01.20-Emmeli-V.jpg" alt="" width="170" height="256" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Laura, 12 Jahre, 6. Klasse:<br />
</strong><strong></strong>Die Mutter meiner Freundin spielt Querflöte. Das hat mir sehr gut gefallen und deswegen wollte ich ebenfalls mit Spielen anfangen. Mir gefällt der Klang der Querflöte und es sieht gut aus, wenn man spielt. Es sieht kompliziert aus aber eigentlich ist es ganz einfach und das mag ich.</td>
<td><strong><strong><strong>Emmeli, 12 Jahre, 6. Klasse:<br />
</strong></strong></strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong><strong></strong>Ich wählte ein Instrument, das nicht jeder spielt. Am liebsten spiele ich Chart Hits.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2441.jpg"><img class=" wp-image-3816   alignleft" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2441.jpg" alt="" width="170" height="256" /></a></td>
<td> <a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2436.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3757" title="Patricia" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2436.jpg" alt="" width="170" height="256" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Ladina, 14 Jahre, 2. Klasse Gymnasium Hohe Promenade:<br />
</strong>Seit meinem 7. Lebensjahr bin ich vom Querflötenspiel begeistert. Eigentlich hat die Freude schon im Kindergarten angefangen, weil meine Kindergärtnerin Querflöte spielte. Laut meiner Mutter, war ich damals schon total fasziniert von diesem Instrument. Meine Grossmutter und meine Mutter spielten auch Querflöte, als sie so alt waren wie ich. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen hörten mit ihrem Instrument nach einigen Jahren auf, weil es ihnen keine Spass mehr machte. Ich finde jedoch, dass man es sozusagen &#8220;durchziehen&#8221; sollte, weil man selbst erst nach mehreren Jahren Fortschritte spürt. Je länger man spielt, desto mehr Spass macht es und desto vielseitiger wird das Musizieren.</td>
<td><strong>Patricia, 15 Jahre, 3. Klasse Kantonsschule Küsnacht:<br />
</strong>Ich spiele Querflöte, weil &#8230;</p>
<ul>
<li>es ein sehr facettenreiches Instrument ist; man kann die unterschiedlichsten Stücke spielen</li>
<li>Flöte spielen macht glücklich</li>
<li>Querflöte hat einen sehr schönen leichten Ton, es tönt scheinbar mühelos.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2541.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3748" title="Franzisca, 14 Jahre, 2. Klasse HoPro" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2541.jpg" alt="" width="256" height="170" /></a></td>
<td><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2491.jpg"><img class=" wp-image-3770   alignleft" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2491.jpg" alt="" width="256" height="170" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Franzisca, 14 Jahre, 2. Klasse Gymnasium Hohe Promenade:<br />
</strong>In unserer Kultur ist die Musik an jeder Ecke zu finden. Auf iTunes kann man Millionen von Liedern runterladen. Ich spiele Querflöte, weil ich Musik liebe. Ich gehe nie ohne meinen Ipod aus dem Haus. Auch im Orchester zu spielen macht mir Spass. Das Gefühl, ein Teil von etwas so Grossem zu sein, ist unglaublich. Querflöte zu spielen hilft mir, die Musik besser zu verstehen.</td>
<td> <strong>Sarina, 12 Jahre, 6. Klasse:<br />
</strong>Ich weiss nicht mehr richtig wie ich eigentlich auf die Querflöte gekommen bin. Ich weiss nur noch, dass ich schon immer Querflöte  spielen wollte, aber meine Finger noch zu klein waren. Also begann ich mit Blockflöte. Ich spielte drei Jahre, da wollte ich das Instrument wechseln. Nun spiele ich sein ein bisschen mehr als zwei Jahre Querflöte und habe immer wieder Spass daran.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<item>
		<title>Tipp im April &#8211; Tänze im  6/8–Takt in der Instrumentalmusik</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tanze-im-68-takt-in-der-instrumentalmusik</link>
		<comments>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tanze-im-68-takt-in-der-instrumentalmusik#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Sicilienne/Siciliano Eine Verbindung mit Sizilien wird zwar häufig seit Auftreten des Sicilianos behauptet, lässt sich aber nicht nachweisen. Liebliche, schmerzhaft-süße Melodik in schleppendem, wiegendem Rhythmus. Musikalischer Charakter eines Hirtenidylls (sowohl im erotisch-amourösen Sinne als auch im Sinne einer einfachen Naturverbundenheit). Dieser Tanz tritt um 1700 voll in Erscheinung und erreicht seine Blüte in der 1. Hälfte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Sicilienne/Siciliano</td>
<td>Eine Verbindung mit Sizilien wird zwar häufig seit Auftreten des Sicilianos behauptet, lässt sich aber nicht nachweisen. Liebliche, schmerzhaft-süße Melodik in schleppendem, wiegendem Rhythmus. Musikalischer Charakter eines Hirtenidylls (sowohl im erotisch-amourösen Sinne als auch im Sinne einer einfachen Naturverbundenheit). Dieser Tanz tritt um 1700 voll in Erscheinung und erreicht seine Blüte in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Meistens steht das Siciliano in Moll.<br />
<span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hCRsuizHCmo">http://www.youtube.com/watch?v=hCRsuizHCmo<br />
</a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MUj7NgFHYB0">http://www.youtube.com/watch?v=MUj7NgFHYB0</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td>Forlana/Furlane/Friulana/ Forlane/Frulaner/Friauler</td>
<td>Aus der italienischen Provinz Friaul stammender Volkstanz. Ursprünglich wurde die Forlana nur bei volkstümlichen Vergnügungen getanzt, und zwar in gemässigtem Zeitmass und im Zweiertakt. Im 17. Jahrhundert fand sie &#8211; inzwischen ein beliebter Hoftanz &#8211; ihre endgültige Ausprägung im schnellen 6/8-Takt mit Auftakt.  Anfang des 18. Jahrhunderts findet sich die Forlane häufig in französischen Instrumentalsuiten.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=HX2w5cwqJvI">http://www.youtube.com/watch?v=HX2w5cwqJvI</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=rnK-IlHwxRU">http://www.youtube.com/watch?v=rnK-IlHwxRU</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Tarantella</td>
<td>Vermutlich wurde der Name dieses Volkstanzes von der Stadt Tarent in Apulien abgeleitet. Der Volksmund leitet den Namen jedoch von „Tarantula“ oder „Lycosa Tarentula“, einer in Italien und im Mittelmeerraum anzutreffenden Spinne, her. Der Biss der Tarantel ist schmerzhaft aber ungefährlich. Man nimmt jedoch an, dass die Symptome (Tarantismus) denselben Ursprung haben wie der Veitstanz: Der Kranke fiel in eine tiefe Melancholie, dann in eine Art völlige Gefühllosigkeit, aus der er nur mit musikalischen Rhythmen herausgerissen werden konnte, die in ihm eine wahre Tanzwut auslösten. (Manchmal länger als 12 Stunden) Der wilde Tanz sollte dabei eine Therapie darstellen: Die Musiker kamen ins Haus des Patienten oder auf den Marktplatz und begannen zu spielen; der Gebissene tanzte bis zur völligen Erschöpfung, um das Gift aus dem Körper zu treiben.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;hl=de&amp;v=w_7LmQA7-0s">http://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;hl=de&amp;v=w_7LmQA7-0s</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cf_d2BJyobM&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=cf_d2BJyobM&amp;feature=related</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Saltarello</td>
<td>Ein lebhafter Springtanz. Die früheste Quelle, in der Saltarelli ohne choreographischen Anweisungn in Notation vorliegen, geht auf eine italienische Handschrift von ca. 1400 zurück. Er ist nach seinem typischen Hüpfsprung (ital: saltare, hüpfen) benannt. Im 15. Jh. kam der Saltarello allmählich außer Mode. Später wurde der Saltarello zu einem Karnevalstanz in Rom. Er galt als „römischer Nationaltanz“.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=mVwAjuEIbxo">http://www.youtube.com/watch?v=mVwAjuEIbxo</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Piva</td>
<td>Der Name ist mit der italienischen Bezeichnung des Dudelsacks identisch. Unter den Tanzarten der 15. Jahrhunderts hatte die Piva das schnellste Tempo nach dem Saltarello, ist jedoch tendenziell einfacher rhythmisiert. Eine Piva als Tanzform ist nicht überliefert, als rhythmisches Modell ist sie jedoch bereits seit dem 1300 bekannt.</td>
</tr>
<tr>
<td>Canarie</td>
<td>Sehr schneller, punktierter 3/8 oder 6/8 Tanz aus der Gigue-Familie, vermutlich aus den kanarischen Inseln. Als reines Instrumentalstück ist sie an keine Norm gebunden und kann auch im geraden Takt stehen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jh-94sxuduI">http://www.youtube.com/watch?v=jh-94sxuduI</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=j-MLnMjHEF0">http://www.youtube.com/watch?v=j-MLnMjHEF0</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Loure</td>
<td>Die Loure stammt aus der Normandie in Frankreich und bezeichnet sowohl eine Dudelsackform, als auch einen Tanz oder Suitensatz im späten 17. und 18. Jahrhundert. Der Name wird von der Spielweise „louré“ – frz. geschleift – abgeleitet. Eine Tanzmelodie von langsamer Bewegung und von ernsthaftem Charakter. Dieser Tanz wird gelegentlich auch als langsame Gigue oder &#8220;Gigue lente&#8221; bezeichnet.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0F3SOK4B5UQ">http://www.youtube.com/watch?v=0F3SOK4B5UQ</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mr_FeaH-aFY">http://www.youtube.com/watch?v=Mr_FeaH-aFY</a></td>
</tr>
<tr>
<td> Fandango</td>
<td>Der Fandango ist ein spanischer Singtanz mit Kastagnettenbegleitung, der ins 17. Jahrhundert zurück reicht. Die Herkunft des Wortes ist umstritten. Ursprünglich war der Fandango ein mässig rascher Tanz im 6/8-Takt, nahm jedoch später einen lebhafteren Charakter im ¾-Takt an. Eine Weiterentwicklung des Tanzes ist die Rumba. Casanova bezeichnete den Fandango als den verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oFOcR-8M45s">http://www.youtube.com/watch?v=oFOcR-8M45s</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Pfrg-F-9N30&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=Pfrg-F-9N30&amp;feature=related</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Musette</td>
<td>Tanz- und Instrumentalstück mit gefälligem Charakter. Charakteristisch ist ein liegender Basston (Bordun), der Name stammt von einer französischen Form des Dudelsacks.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZZ4DJODY1AE">http://www.youtube.com/watch?v=ZZ4DJODY1AE</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RpCeHqECQfM">http://www.youtube.com/watch?v=RpCeHqECQfM</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Tourdion</td>
<td>Ein Reigentanz, der im 16. Jahrhundert in Frankreich sehr verbreitet war.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=k5YtWwzM8Mc">http://www.youtube.com/watch?v=k5YtWwzM8Mc</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lY8SzzpBXpQ&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=lY8SzzpBXpQ&amp;feature=related</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Jig/Gigue/Giga</td>
<td>Der aus der Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts bekannte Tanz mit keltischem Ursprung in sehr raschem Tempo taucht zunächst auf den britischen Inseln unter dem Namen &#8220;Jig&#8221; auf. In der Mitte des 17.Jahrhunderts gelangt die Gigue auf das europäische Festland und findet Aufnahme in die höfische Kunstmusik als letzter Satz der Suite. Andererseits wird die Wortherkunft vom altfranzösischen <em>giguer</em>, herumtollen, abgeleitet.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RXN-r_CTbiA">http://www.youtube.com/watch?v=RXN-r_CTbiA</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bBeU9zDE418">http://www.youtube.com/watch?v=bBeU9zDE418</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Barcarola/Barkarole/Barcarolle</td>
<td>Eine Barkarole ist von ruhigem Charakter. Durch den unterlegten ungewöhnlichen Takt wird der Eindruck einer wiegenden Bewegung in der Melodie hervorgerufen, die an das Schaukeln einer Gondel in den Kanälen Venedigs erinnert. Ursprünglich ein Arbeiterlied &#8211; Gondoliera genannt &#8211; der Gondelführer in Venedig.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=g7czptgEvvU">http://www.youtube.com/watch?v=g7czptgEvvU</a><br />
<a href="http://imslp.org/index.php?title=Category:Barcarolles&amp;transclude=Template:Catintro">http://imslp.org/index.php?title=Category:Barcarolles&amp;transclude=Template:Catintro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>3. Konzertreise nach Georgien</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/3-konzertreise-nach-georgien</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[22. April bis 6. Mai 2012 Helene Schulthess &#8211; Querflöte Thomas Häusermann &#8211; Klavier Alexander Julakidze &#8211; Klavier Konzertorte: Tbilisi: Mittwoch, 25. April, 15.00 Uhr, Meekvse saavtoro skola (Autorized School No. 6, 28, Lado Asatiani Street) Gori: Donnerstag, 26. April, 15.00 Uhr, Music-College Zestaphoni: Freitag, 27. April, 16.00 Uhr, Musikschule Tbilisi: Dienstag, 1. Mai, 14.00 Uhr, Musikseminar des staatlichen Vano-Saradschischwili-Konservatorium, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22. April bis 6. Mai 2012</p>
<p>Helene Schulthess &#8211; Querflöte<br />
Thomas Häusermann &#8211; Klavier<br />
Alexander Julakidze &#8211; Klavier</p>
<p><strong>Konzertorte:</strong></p>
<p><strong>Tbilisi:</strong> Mittwoch, 25. April, 15.00 Uhr, Meekvse saavtoro skola (Autorized School No. 6, 28, Lado Asatiani Street)</p>
<p><strong>Gori: </strong>Donnerstag, 26. April, 15.00 Uhr, Music-College</p>
<p><strong>Zestaphoni: </strong>Freitag, 27. April, 16.00 Uhr, Musikschule</p>
<p><strong>Tbilisi: </strong>Dienstag, 1. Mai, 14.00 Uhr, Musikseminar des staatlichen Vano-Saradschischwili-Konservatorium, Tbilissi, Tschubinaschwilistrasse 42<br />
(Vano Saradschischwilis sachelobis tbilissis sachelmtsipo konservatoriis samusiko samoinaria)</p>
<p><strong>Telawi:</strong> Mittwoch, 2. Mai, 15.00 Uhr, Musikschule</p>
<p><strong>Rustawi:</strong> Freitag, 4. Mai, 15.00 Uhr, Musikschule 3</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Friedrich Benda (1745 &#8211; 1814)<br />
Sonate in G-Dur (ca. 1785)<br />
<em>Allegro &#8211; Cantabile &#8211; Scherzando </em></p>
<p>Arthur Honegger (1892 &#8211; 1955)<br />
Romance (1953)</p>
<p>Robert Schumann (1810 &#8211; 1856)<br />
3 Romanzen op. 94 (1849)<br />
<em>Nicht schnell &#8211; Einfach, innig &#8211; Nicht schnell</em></p>
<p>Arthur Honegger (1892 &#8211; 1955)<br />
Le Cahier Romand, 5 pièces pour piano (1921 &#8211; 1923)<br />
<em>Calme &#8211; Un peu animé &#8211; Calme et doux &#8211; Rhythmé &#8211; Egal </em></p>
<p>Ernest Bloch (1880 &#8211; 1959)<br />
Suite modale<br />
<em>Moderato &#8211; L&#8217;istesso tempo &#8211; Allegro giocoso &#8211; Adagio; Allegro deciso </em></p>
<p>Mélanie Bonis (1859 &#8211; 1937)<br />
Air vaudois (1916)</p>
<p>Otar Taktakishvili (1924 &#8211; 1989)<br />
Sonate<br />
<em>Allegro cantabile &#8211; Moderato con moto &#8211; Allegro scherzando</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benefizkonzert zum 20. Geburtstag des Zonta-Clubs Warschau</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/benefizkonzert-zum-20-geburtstag-des-zonta-clubs-warschau</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 20:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 14. Juli 2012 Auditorium Mazovia Culture Center Helene Schulthess &#8211; Querflöte Emilia Markowska &#8211; Klavier Programm Antonio Vivaldi (1678 – 1741) «Il Cardellino» Konzert in D-Dur, op. 10 Allegro, Largo, Allegro Claude Debussy (1862 – 1918) Syrinx (für Flöte solo) Gaetano Donizetti (1797 – 1848) Sonate in C-Dur Largo, Allegro Johann Sebastian Bach (1685 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag, 14. Juli 2012</strong><br />
<strong> Auditorium Mazovia Culture Center</strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Helene Schulthess &#8211; Querflöte<br />
</span><span style="font-size: small;">Emilia Markowska &#8211; Klavier</span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Programm</span></strong></p>
<p>Antonio Vivaldi (1678 – 1741)<br />
«Il Cardellino» Konzert in D-Dur, op. 10<br />
<em>Allegro, Largo, Allegro</em></p>
<p>Claude Debussy (1862 – 1918)<br />
Syrinx (für Flöte solo)</p>
<p>Gaetano Donizetti (1797 – 1848)<br />
Sonate in C-Dur<br />
<em>Largo, Allegro</em></p>
<p>Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)<br />
Sonate in C-Dur BWV 1033<br />
<em>Andante-Presto, Allegro, Adagio, Menuett 1 + 2</em></p>
<p>Christoph Willibald Gluck (1714 – 1787)<br />
Reigen seliger Geister</p>
<p>Theobald Boehm (1794 &#8211; 1881)<br />
Air Suisse<br />
<em>Thema mit Variationen</em></p>
<p><span id="more-3600"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipp im März &#8211; Theobald Boehm  (1794 – 1881)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Theobald Böhm wurde am 9. April 1794 in München als ältester von 11 Geschwistern geboren. Schon als Knabe hatte er sich gerne mit mechanischen Arbeiten beschäftigt. Bereits mit 14 Jahren war er ein ausgebildeter Goldschmied und Juwelier. Gleichzeitig zeigte er Interesse an der Musik. Ein Nachbar und Flötist der &#8220;Münchener Hofoper&#8220;, Vorläufer des Bayerischen Staatsorchesters, unterrichtete den Jungen. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theobald Böhm wurde am 9. April 1794 in München als ältester von 11 Geschwistern geboren. Schon als Knabe hatte er sich gerne mit mechanischen Arbeiten beschäftigt. Bereits mit 14 Jahren war er ein ausgebildeter Goldschmied und Juwelier. Gleichzeitig zeigte er Interesse an der Musik. Ein Nachbar und Flötist der &#8220;<em>Münchener Hofoper</em>&#8220;, Vorläufer des Bayerischen Staatsorchesters, unterrichtete den Jungen. Nach zwei Jahren erklärte er ihm, dass er ihm nun nichts mehr beibringen könne. Er spielte so gut Flöte, dass er erster Flötist im Königlichen Isartor Theater wurde. Als reisender Flötenvirtuose erregte er Aufsehen in weiten Teilen Europas.</p>
<p>Mit 24 Jahren (1818) begann seine Ausbildung als Komponist. Sein musikalisches Werk umfasst 37 Kompositionen mit Opuszahl und 54 Bearbeitungen für Querflöte ohne Opuszahl. Viele Werke können sowohl mit Orchester- wie mit Klavierbegleitung gespielt werden. Sie waren ausserordentlich beliebt.</p>
<p>Mit 34 Jahren (1828) eröffnete er eine eigene Flötenbauwerkstatt. Seine erste Flöte hatte er bereits 18 Jahre zuvor gebaut. Mit der Erfindung der nach ihm benannten konischen Ringklappenflöte im Jahre 1832 und der Zylinderflöte im Jahre 1847 sicherte sich Boehm grosse Berühmtheit</p>
<p><strong>Die wichtigsten Neuerungen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Bohrung der Flöte ist nicht mehr umgekehrt konisch sondern zylindrisch. Durch Einführung eines leichten Konus im Kopfstück erreichte Böhm, dass auch bei einem zylindrischen Korpus die Oktaven in sich stimmen.</li>
<li>Die genaue Positionierung und der Durchmesser der optimal grossen Tonlöcher orientieren sich nur an akustischen Forderungen ohne Rücksicht auf Greifbarkeit.</li>
<li>Erfindung eines ausgeklügelten Klappensystems, das 14 Tonlöcher mit neun Fingern bedienen kann. Alle Tonarten konnten nun geläufiger gespielt werden.</li>
<li>Später wurden Flöten in Metall gebaut.</li>
</ul>
<p>1834 reiste er nach Frankreich, wo sich im Gegensatz zu Deutschland das neue, von ihm entwickelte Griffsystem weit mehr etabliert hatte. Er erteilte wichtigen Flötenbauern (unter anderem Rudall, Carte and Rose in England, Godefroy Ainé und Louis Lot in Frankreich) Lizenzen, und so starteten die neuen Flöten ihren Siegeszug. Noch heute wird die Querflöte bis auf unwesentliche Änderungen nach Theobald Böhms Entwicklungen gebaut. Die Klarinette nach dem Böhm-System und das Saxophon verwenden ebenfalls im Wesentlichen sein Griffsystem.</p>
<p>Seine Instrumente wurden mit Gold- bzw. Silbermedaillen ausgezeichnet. Während sich seine Flöten in Frankreich, England und den USA, sehr schnell durchsetzten, dauerte es in Deutschland verhältnismäßig lange, bis ihnen der verdiente Durchbruch gelang.</p>
<p>Heute gibt es noch ca. 300 erhaltene Flöten von Theobald Böhm und seinen Partnern und Nachfolgern, davon etwa die Hälfte in Museen.</p>
<p>Boehm war sehr vielseitig begabt. Als Juwelier hat er begonnen. Als Flötist, Komponist und Instrumentenbauer schrieb er Musikgeschichte. Als Erfinder eines neuen Verhüttungsverfahrens für Eisenerze erlangte er ebenfalls Bekanntheit.</p>
<p>Theobald Böhm starb am 25. 11. 1881 in München, im gleichen Haus in dem er auch geboren wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp im Februar &#8211; Flute sessions</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tipp-im-februar-flute-sessions</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Notenheft für alle Flötisten, die das besondere lieben. Es hat Stücke von (1) 2 &#8211; 4 Flöten. Man kann das Heft auf den Kopf stellen, rückwärts spielen, &#8220;Kanone&#8221; gleichzeitig schnell und langsam spielen usw. Eine Fundgrube für Neugierige. (Verlag Shawnee Press inc. Delaware watergap PA)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3569" class="wp-caption alignnone" style="width: 318px"><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/TippimFebruarFluteSession.jpg"><img class=" wp-image-3569 " title="Flute Sessions" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/TippimFebruarFluteSession.jpg" alt="Flute Sessions" width="308" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Flute Sessions</p></div>
<p>Ein Notenheft für alle Flötisten, die das besondere lieben. Es hat Stücke von (1) 2 &#8211; 4 Flöten. Man kann das Heft auf den Kopf stellen, rückwärts spielen, &#8220;Kanone&#8221; gleichzeitig schnell und langsam spielen usw. Eine Fundgrube für Neugierige.</p>
<p>(Verlag Shawnee Press inc. Delaware watergap PA)</p>
<p><span id="more-3568"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp im Januar &#8211; Zum 300. Geburtstag von Friedrich dem II. (Der Grosse)</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/friedrich-der-ii-der-grosse</link>
		<comments>http://www.helene-schulthess.ch/blog/friedrich-der-ii-der-grosse#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Feldherr und Schöngeist 24. Januar 1712 – 17. August 1786 Sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte Preussen zu einem straff geführten Staat gemacht. Seine Liebe zum Militär brachte ihm den Namen „Soldatenkönig“ ein. Kunst und Kultur wurden bei ihm auf das Nötigste reduziert, die Hofkapelle sogar aufgelöst. Übrig blieben ein paar Bläser für die Militärmusik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="font-size: large;">Feldherr und Schöngeist</strong></p>
<p>24. Januar 1712 – 17. August 1786</p>
<p>Sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte Preussen zu einem straff geführten Staat gemacht. Seine Liebe zum Militär brachte ihm den Namen „Soldatenkönig“ ein. Kunst und Kultur wurden bei ihm auf das Nötigste reduziert, die Hofkapelle sogar aufgelöst. Übrig blieben ein paar Bläser für die Militärmusik. Das war keine gute Umgebung für die sensiblen Kinder des Königs: Anna Amalia, die später ebenfalls komponieren sollte, Heinrich und Friedrich.</p>
<p><span id="more-3519"></span></p>
<p>1728 begann Friedrich heimlich mit dem Flötenunterricht bei Johann Joachim Quantz. Dem Vater war die zunehmende musikalische Beschäftigung seines Sohnes bald ein Dorn im Auge. Es kam zum Konflikt mit dem tyrannischen, nur aufs Militärische und aufs Ökonomische fixierten Vater. Brutale körperliche und seelische Züchtigungen durch Friedrich Wilhelm gehörten zur Erziehung in der königlichen Familie. Mit 18 Jahren versuchte Friedrich gemeinsam mit seinem Freund, Hans Hermann von Katte, zu fliehen. Die schlecht geplante Flucht flog auf und Katte wurde vor den Augen Friedrichs hingerichtet. Er selber wurde inhaftiert.</p>
<p>Als der Kronprinz eine eigene Hofhaltung bekam, baute er sogleich eine eigene Kapelle auf und verpflichtete den Hofoboisten J. J. Quantz als Flötenlehrer. Er konnte den Geiger Johann Gottlieb Graun, den Bruder, den Komponisten Carl Heinrich Graun sowie Franz Benda, ebenfalls Geiger und Komponist, für seine Kapelle gewinnen. Vier Jahre später war seine Kapelle auf 16 Musiker angewachsen. Mit der Thronbesteigung Friedrichs wurde Berlin ein bedeutendes musikalisches Zentrum. Die Zahl der Hofmusiker in Sanssouci wurde auf 42 verdoppelt. Johann Adolph Hasse und Carl Philipp Emanuel Bach waren hinzugekommen. Unter ihrem Einfluss entstand die „Berliner Schule“, die einen neuen, den „empfindsamen“ Stil entwickelte.</p>
<p>Friedrich galt als ausgezeichneter Flötist. Seine reiche musikalische Phantasie wurde vor allem durch Quantz und Franz Benda geprägt. Gerühmt wurde vor allem die Sanglichkeit seiner langsamen Sätze. Was Friedrich als Komponist geschaffen hat, stammt vor allem aus den Jahren als Kronprinz: 121 Flötensonaten, 6 Flötenkonzerte, zwei Sinfonien, ein Doppelkonzert für Oboe und Flöte sowie ein Klavierkonzert. Wieweit er sich beim Komponieren hat helfen lassen, bleibt Gegenstand der Spekulation. Es wird vermutet, dass sich Friedrich vor allem um das Komponieren der Hauptstimme gekümmert hat, die harmonische Ausarbeitung der Begleitung überliess er anderen.</p>
<p>Am 7. Mai 1747 empfing Friedrich Johann Sebastian Bach. Friedrich spielte ein Thema vor und bat Bach, darauf eine Fuge zu improvisieren. Das „Königliche Thema“ lässt sich so schwer kontrapunktisch variieren, dass davon ausgegangen wird, Friedrich habe es bewusst vorbereitet (oder eher vorbereiten lassen), um Bach auf eine möglichst schwere Probe zu stellen. Am 7. Juli schloss Bach das Werk ab und widmete es unter dem Namen „Musicalisches Opfer“ dem preussischen König.</p>
<p>Bemerkenswert war, wie der „Alte Fritz“ die Kartoffel in Preussen einführte: Es wird erzählt, er habe rund um Berlin die ersten Kartoffelfelder anlegen und von Soldaten bewachen lassen. Sie sollten aber nicht so genau hinschauen oder so tun als ob sie schliefen, damit die Bauern von der Kostbarkeit dieser Frucht überzeugt würden, denn auch in Preussen galt: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Die Bauern hätten dann, ganz im Sinne des Königs, diese „Erdäpfel“ hinter dem Rücken der Soldaten gestohlen und probiert und schließlich selbst angebaut.</p>
<p>War der König nicht in Kriegsangelegenheiten unterwegs, gehörte die abendliche Musik in Sanssouci zum üblichen Tagesablauf. Charles Burney, ein englischer Musikgelehrter, berichtete nach einem Besuch nach England: „Sein Spiel übertraf in manchen Punkten alles, was ich bisher unter Liebhabern oder selbst von Flötisten von Profession gehört habe. Nur die Kurzatmigkeit des 58-Jährigen bemängelte er: Es war bei ihm „Atemnehmen nötig, ehe die Passage zu Ende gebracht war“. Als Friedrich wenig später seine Schneidezähne verlor, war es fertig mit Flötespielen.</p>
<p>Aus dem Siebenjährigen Krieg gegen Österreich, Russland und Frankreich war Friedrich ausgebrannt zurückgekehrt. Der Esprit des Kronprinzen war verflogen. Zurück blieb ein alter, kriegsmüder Mann, der sich nicht mehr wusch und im abgeschabten Uniformrock herumlief mit einer verstaubten, abgetragenen Perücke auf dem Kopf. Er war Herrscher und Feingeist zugleich. Er war ein König, der mit Truppenaufmarschplänen wie mit Notenblättern umgehen konnte. Neben der Beschäftigung mit Musik widmete er sich dem Studium der Philosophie, Geschichte und der Poesie. Er schrieb aber auch wichtige politische Schriften in denen er sein Verständnis des aufgeklärten Absolutismus darlegte. Selber bezeichnete er sich als „Ersten Diener des Staates.  Diese Mischung hat stark zur Faszination von Friedrich dem II. beigetragen. (Den Titel Friedrich der Grosse erhielt er schon zu Lebzeiten)</p>
<div id="attachment_3536" class="wp-caption alignnone" style="width: 478px"><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alltag01121.jpg"><img class="size-full wp-image-3536" title="Friedrich der Grosse" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2012/01/Alltag01121.jpg" alt="Friedrich der Grosse" width="468" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Friedrich der Grosse</p></div>
<p>Das Gemälde von Adolph Menzel &#8220;Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci&#8221; entstand 1852, also mehr als sechs Jahrzehnte nach dem Tod des Königs. Wie kein anderes Bild hat es dazu beigetragen, dass die Nachwelt seither in Friedrich dem Großen weniger den Kriegsherren und mehr den Feingeist sieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Interpretation zu diesem Bild findest Du bei Wikipedia unter:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Fl%C3%B6tenkonzert_Friedrich_des_Gro%C3%9Fen_in_Sanssouci">http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Fl%C3%B6tenkonzert_Friedrich_des_Gro%C3%9Fen_in_Sanssouci</a></p>
<p>Ein Bild und seine Geschichte: Ein Beitrag aus dem Spiegel</p>
<p><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=52666753&amp;aref=image036/2007/08/21/ROSPCG200700300520052.PDF&amp;thumb=false">http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=52666753&amp;aref=image036/2007/08/21/ROSPCG200700300520052.PDF&amp;thumb=false</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine musikalische Kostprobe: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=835WGEBNviY">http://www.youtube.com/watch?v=835WGEBNviY</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp im Dezember &#8211;  Strategien gegen Lampenfieber</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tipp-im-dezember</link>
		<comments>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tipp-im-dezember#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind kleine Anregungen wie du mit Lampenfieber umgehen kannst: 2 Atmungsübungen a)      Das rechte Nasenloch mit dem Daumen der rechten Hand zudrücken und langsam ausatmen. Dann wieder langsam einatmen. Mit dem kleinen Finger der rechten Hand das linke Nasenloch zudrücken und durch das rechte langsam aus- und wieder einatmen. Die Atmung kann beliebig wiederholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind kleine Anregungen wie du mit Lampenfieber umgehen kannst:</p>
<p><span id="more-3409"></span></p>
<p><strong>2 Atmungsübungen</strong></p>
<p>a)      Das rechte Nasenloch mit dem Daumen der rechten Hand zudrücken und langsam ausatmen. Dann wieder langsam einatmen. Mit dem kleinen Finger der rechten Hand das linke Nasenloch zudrücken und durch das rechte langsam aus- und wieder einatmen. Die Atmung kann beliebig wiederholt werden.</p>
<p>b)      Atme eine Weile tief ein und stelle dir dabei vor, wie Du als Pfau gerade das Rad schlägst. Richte Dich dabei auf und beobachte, wie sich Deine Rippen nach aussen dehnen. Das macht dich gross und hilft wunderbar gegen plötzliche auftretende Minderwertigkeitsgefühle.</p>
<p><strong>Mudras</strong></p>
<p>Mudras – auch Fingeryoga genannt &#8211; sind einfache Fingerübungen, die der Vorbeugung und Heilung von Krankheiten und seelischen Problemen dienen können. Die kleinen, fast unscheinbaren Gesten können jederzeit praktiziert werden.  Das untenstehende Buch und eine vertiefte Beschäftigung mit Mudras empfehle ich wärmstens.</p>
<p>Mudras für die Atmung und die konzentrierte Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3420" class="wp-caption alignnone" style="width: 396px"><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/Atmung-Bild.jpg"><img class="size-full wp-image-3420 " title="Mudra der Atmung" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/Atmung-Bild.jpg" alt="Mudra der Atmung" width="386" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Mudra für die Atmung</p></div></td>
<td>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Hände</p>
<p>Rechte Hand: Daumen, Zeige- und Mittelfinger zusammen</p>
<p>Linke Hand: Daumen, Mittel und Ringfinger zusammen</p>
<p>Zeit: 5 Minuten, 4 x täglich, 15 Minuten Mindestabstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3421" class="wp-caption alignnone" style="width: 387px"><a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/Gehirnintegration-Bild.jpg"><img class="size-full wp-image-3421 " title="Mudra der Gehirnintegration" src="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2011/12/Gehirnintegration-Bild.jpg" alt="Mudra für beide Gehirnhälften" width="377" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Mudra für beide Gehirnhälften</p></div></td>
<td>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Hände</p>
<p>Daumen auf Ring- und Kleinfingernagel legen</p>
<p>Zeit: 4 Minuten, 6 x täglich, 17 Minuten Mindestabstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>aus: Kim da Silva „Gesundheit in unseren Händen“<br />
Knaur Verlag 87030</p>
<p><strong>Schreiben gegen Nervosität</strong></p>
<p>Nimm dir vor deinem Auftritt Zeit und schreibe auf, warum genau du nervös bist. Wenn du es niedergeschrieben hast, vernichte den Zettel und gehe spielen.</p>
<p><strong>Nicht tabuisieren</strong></p>
<p>Lampenfieber ist natürlich. Rede darüber, dann wirst du schnell feststellen, dass du mit diesem Problem nicht allein bist, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich lade Euch ein, untenstehenden Blog zu benutzen, um Eure Erfahrungen auch anderen mitzuteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp im November &#8211; Farben und Musik</title>
		<link>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tipp-im-november-farben-und-musik</link>
		<comments>http://www.helene-schulthess.ch/blog/tipp-im-november-farben-und-musik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helene-schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.helene-schulthess.ch/blog/?p=3442</guid>
		<description><![CDATA[Farben und Musik Töne und Farben sind Wellen, beide sind entweder hör- oder sichtbar, und wirken auf den Menschen. Je nach Kulturkreis bestehen wegen Tradition und Erziehung viele Gemeinsamkeiten, aber auch individuelle Unterschiede. Seelische Wirkungen der Farbwahrnehmung können für den Musikunterricht intuitiv oder bewusst genutzt werden. Ich lade Dich hier ein, die Zusammenhänge zwischen Tönen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farben und Musik</strong></p>
<p>Töne und Farben sind Wellen, beide sind entweder hör- oder sichtbar, und wirken auf den Menschen. Je nach Kulturkreis bestehen wegen Tradition und Erziehung viele Gemeinsamkeiten, aber auch individuelle Unterschiede. Seelische Wirkungen der Farbwahrnehmung können für den Musikunterricht intuitiv oder bewusst genutzt werden. Ich lade Dich hier ein, die Zusammenhänge zwischen Tönen und Farben zu entdecken. Sehr schnell stossen wir dabei an die Grenzen von Wissenschaft und Rationalität, und trotzdem entstehen erstaunliche Zusammenhänge.  Es gibt 7 Töne in einer Tonleiter und  7 Farben im Regenbogen. Eine von vielen Farbenlehren legt folgende Reihenfolge fest:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>c</td>
<td>rot</td>
</tr>
<tr>
<td>d</td>
<td>orange</td>
</tr>
<tr>
<td>e</td>
<td>gelb</td>
</tr>
<tr>
<td>f</td>
<td>grün</td>
</tr>
<tr>
<td>g</td>
<td>hellblau</td>
</tr>
<tr>
<td>a</td>
<td>indigoblau ﻿</td>
</tr>
<tr>
<td>h</td>
<td>violet</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-3442"></span></p>
<p>Wenn Du z. B. ein Musikstück in F-Dur übst, versuche nun mal die Noten grün anzumalen oder die Noten auf grünes Papier zu kopieren, auf ein grünes Blatt zu stehen oder einen grünen Schal zu tragen und vergleiche den Unterschied.  Du kannst auch weiter experimentieren, indem Du die Farbe wechselst und vergleichst. Auch die Intensivität der Farbe kann eine Veränderung bewirken. Oder lege ein zweites farbiges Blatt auf das Erste.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist, alle Töne des Musikstückes gemäss obiger Aufstellung farbig anzumalen. Dabei gilt die Regel, dass die B&#8217;s dunkler und die Kreuztöne heller gehalten werden sollen. Vielleicht hilft Dir das auch beim Notenlesen.</p>
<p>Üben mit Farben macht Spass und lockert das gewohnte Üben auf. Es gibt keine Regeln, wie Farben wirken. Du musst das selber spüren. Du wirst schnell feststellen, dass Du Dich bei einer bestimmten Farbwahl wohler fühlst als bei einer anderen.</p>
<p>Zu diesem Thema ist in der Schweizer Musikzeitung dieser Artikel erschienen: <a href="http://www.helene-schulthess.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/ARTIKEL-KLANG-FARBEN-SMZ-MAERZ-07.pdf">KLANG FARBEN SMZ MAERZ 07</a></p>
<p>Gerne lade ich Dich ein, Deine persönlichen Beobachtungen  im unten stehenden Blog anderen Interessierten mitzuteilen.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

