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Robert Schumann (1810 – 1856) – Mondnacht

Mondnacht

Robert Schumann (1810 – 1856)
Mondnacht

Robert Schumann (1810 – 1856)
Mondnacht

"Mondnacht" nach einem Gedicht von Joseph von Eichendorff zeichnet in wenigen Bildern eine romantische Vision: Himmel und Erde berühren sich, Natur wird zu Innerlichkeit – bis die Seele „weit ihre Flügel“ ausspannt und „als flöge sie nach Haus“. Robert Schumann fasst diese Stimmung in eine schwebende, scheinbar schlichte Melodie und einen Klaviersatz voller leiser Farben.

Dies ist eine Bearbeitung für Querflöte und Klavier.

Noten als PDF-Datei: CHF 12  Versand per Email.
(Gedrucke Noten können gegen einen Aufpreis ebenfalls versendet werden.)

Mondnacht

Das Jahr 1840 ging als sogenanntes „Liederjahr“ in die Biographie von Robert Schumann ein; in diesem Jahr komponierte er etwa die Hälfte seines gesamten Liedschaffens. Davor hatte er fast ausschließlich Klaviermusik und nur wenige Lieder verfasst. In diese Phase gehört auch Mondnacht nach einem Gedicht von Joseph von Eichendorff: Das Lied ist Nr. 5 des Liederkreis, Op. 39 (1840). Das Gedicht verbindet Naturbilder der Nacht mit einem inneren Erleben.

Mondnacht
Joseph von Eichendorff

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

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