Joseph Haydn (1732 – 1809)
Trios für drei Flöten
Joseph Haydn (1732 – 1809)
Trios für drei Flöten
Joseph Haydn schrieb 126 Trios für Baryton, Viola und Violoncello. Zu dieser Zeit war das Baryton das Lieblingsinstrument des Fürsten Esterházy, in dessen Diensten Haydn stand. Der Fürst wollte sich ein Repertoire aufbauen und gab diese Trios bei Haydn in Auftrag.
Dies ist eine Bearbeitung für drei Flöten.
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Das Baryton ist ein Streichinstrument des frühen 17. Jahrhunderts, das zusätzlich zu den Spielsaiten über Resonanzsaiten verfügt. Die können mit der linken Hand gezupft werden so dem Instrument einen deutlichen Nachhall verleihen. Leopold Mozart nennt es „eines der anmuthigsten Instrumente“.
Das Baryton war immer ein seltenes Instrument, das im ausgehenden 18. Jahrhundert in Süddeutschland und Österreich eine gewisse Verbreitung fand. Der prominenteste Barytonspieler war Nikolaus I. Fürst von Esterházy (1714–1790), genannt der „Prachtliebende“. Der Prinz verlangte laut Anstellungsvertrag von dem ab 1761 in seinen Diensten stehenden Joseph Haydn (1732–1809) regelmäßig Kompositionen „für die Gamba“. Insgesamt schrieb Haydn 175 Werke mit Baryton, darunter 126 Trios für Baryton, Viola und Cello.
Quelle: Wikipedia
Zur Zeit erhältlich:
Trio in C-Dur, Hob. XI, Nr. 82
Trio in F-Dur, Hob. XI, Nr. 1
Trio in G-Dur, Hob. XI, Nr. 116
Bearbeitungen für Bläser- und Streichtrio
Ebenfalls erhältlich sind die Noten für Querflöte, Oboe und Klarinette sowie Violine, Viola und Violoncello
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